Bonität in Österreich, Klartext.

KSV1870, CRIF, die Warnlisten der Banken: In Österreich entscheiden andere Stellen über Konto, Karte und Handyvertrag als in Deutschland – mit eigenen Regeln und eigenen Fristen. FIAON kennt sie.

Von der Auskunft zur Karte.

Vier Etappen nach österreichischem Recht.

  • Vollmacht und Auskünfte: FIAON fordert Ihre Daten bei KSV1870, CRIF und – mit Ihrer Freigabe – bei den Banken an. Sie füllen kein Formular aus.
  • Jeder Eintrag erklärt: Was steht da, wer hat es gemeldet, ist es berechtigt, wann ist es weg.
  • Schreiben nach österreichischem Recht: Richtigstellung, Löschung, Widerspruch – mit den richtigen Paragraphen, per Einschreiben, mit Frist.
  • Konto und Karte: Girokonto über Partnerbanken, die auch bei Einträgen eröffnen; Kreditkarte, sobald die Auskunft trägt. Die Bank entscheidet.

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Datenkopie-Generator für KSV1870 und CRIF, Eintrag-Prüfer und Löschfrist-Rechner – alles im Browser, ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert.

Häufige Fragen

Gibt es in Österreich die SCHUFA?

Nein. Die Rolle übernehmen KSV1870 und CRIF, daneben die Warnlisten der Banken. Wer aus Deutschland nach Österreich zieht, beginnt bei KSV und CRIF ohne Historie – die SCHUFA-Daten werden nicht übertragen.

Wie lange bleibt ein Eintrag beim KSV?

Erledigte Forderungen in der Regel drei Jahre nach Erledigung; Insolvenzdaten entsprechend der Ediktsdatei. Länger gespeicherte Daten sind nach Art. 17 DSGVO zu löschen.

Warum wurde mein Handyvertrag abgelehnt, obwohl der KSV nichts hat?

Mobilfunkanbieter fragen häufig bei CRIF an. Fordern Sie dort die Selbstauskunft – FIAON tut das für Sie.

Kann ich trotz Eintrag ein Konto eröffnen?

Ja. Auf ein Basiskonto besteht nach dem Verbraucherzahlungskontogesetz ein Rechtsanspruch. FIAON bereitet die Eröffnung bei einer Partnerbank vor.

Arbeitet FIAON mit österreichischem Recht?

Ja. Schreiben, Fristen und Paragraphen sind für Österreich angepasst: DSGVO, DSG, GewO, Verbraucherzahlungskontogesetz. Der Ansprechpartner kennt beide Länder.