Bonitätsauskunft beantragen — kostenlos oder mit FIAON.

Ihre Datenkopie steht Ihnen gesetzlich kostenlos zu — das sagen wir zuerst. Die FIAON-Bonitätsauskunft ist für alle, die Anforderung, Erklärung und Fristenprüfung abgeben wollen: einmalig 149 €, mit laufendem FIAON-Paket 74 €, kein Abo.

Selbst anfordern oder anfordern lassen?

Die Datenkopie nach Art. 15 DSGVO ist kostenlos – bei jeder Auskunftei. Unser Generator erzeugt den fertigen Brief. Die FIAON-Bonitätsauskunft fordert die Daten bei den großen Auskunfteien Ihres Landes an – in Deutschland bei SCHUFA, CRIF und Creditreform Boniversum, in Österreich bei KSV1870 und CRIF, in der Schweiz bei CRIF und Intrum –, erklärt jede Zeile und prüft die Fristen.

So läuft es ab

Vier Etappen – Sie sehen jede davon in Ihrem Kundenbereich: bestellen und Vollmacht erteilen, FIAON fordert die Datenkopien an (die Auskunfteien haben dafür gesetzlich in der Regel einen Monat Zeit), Erklärung und Fristenprüfung, Handlungsplan und fertige Schreiben zur Freigabe.

Zwei Preise, keine Überraschungen

149 € einmalig, mit laufendem FIAON-Paket 74 €; für Unternehmen 349 € einzeln, 199 € mit Paket. Kein Abo, keine Erfolgsbeteiligung.

Häufige Fragen

Ist eine Bonitätsauskunft wirklich kostenlos möglich?

Ja. Die Datenkopie nach Art. 15 DSGVO ist gesetzlich kostenlos — bei jeder Auskunftei, in der Schweiz nach Art. 25 DSG. Sie enthält alle gespeicherten Daten samt Meldedatum und meldender Stelle. Kostenpflichtig ist bei den Auskunfteien nur das Bonitätszertifikat zum Weitergeben — und bei FIAON die Arbeit drumherum: anfordern bei den großen Auskunfteien Ihres Landes, jede Zeile erklären, Fristen prüfen, Handlungsplan und fertige Schreiben.

Was kostet die Bonitätsauskunft über FIAON?

Einmalig 149 €. Mit einem laufenden FIAON-Paket zahlen Sie den Kundenpreis von 74 €. Für Unternehmen: 349 € einzeln, 199 € mit Paket. Darin enthalten: die Anforderung Ihrer Datenkopien bei den großen Auskunfteien Ihres Landes, die Erklärung jeder Zeile, die Prüfung der Speicherfristen, Ihr Handlungsplan und fertige Schreiben zur Freigabe. Kein Abo, keine Erfolgsbeteiligung — seriöse Arbeit rechnet nicht pro „gelöschtem Eintrag“ ab.

Wie lange dauert es, bis ich meine Auskunft habe?

Die Bestellung dauert wenige Minuten. Die Auskunfteien haben für die Datenkopie gesetzlich in der Regel einen Monat Zeit, oft geht es schneller. Sobald die Kopien vorliegen, erklären und prüfen wir sie und legen Handlungsplan und Schreiben in Ihren Kundenbereich.

Was ist der Unterschied zwischen Datenkopie und Bonitätszertifikat?

Die Datenkopie ist für SIE: vollständig, mit jedem Eintrag und jedem Detail — und kostenlos. Das Bonitätszertifikat der Auskunfteien ist für DRITTE (z. B. Vermieter): gekürzt, dafür zum Vorzeigen gedacht und kostenpflichtig. Wer seine Lage verstehen und angehen will, braucht die Datenkopie.

Sieht die SCHUFA, dass ich eine Auskunft beantrage?

Die Eigenauskunft ist neutral: Sie wird nicht als Anfrage gespeichert, die andere Banken sehen, und sie verändert Ihren Score nicht. Das gilt auch, wenn FIAON sie in Ihrem Auftrag für Sie anfordert.

Gilt das auch für Österreich und die Schweiz?

Ja. In Deutschland fordern wir bei SCHUFA, CRIF und Creditreform Boniversum an, in Österreich bei KSV1870 und CRIF, in der Schweiz bei CRIF und Intrum. In Österreich gilt die DSGVO unmittelbar, die Schweiz kennt mit dem revidierten DSG eigene Auskunfts- und Berichtigungsrechte (Art. 25 DSG).

Gibt es die Bonitätsauskunft auch für Unternehmen?

Ja. Für Unternehmen fordern wir die Firmendaten bei den Wirtschaftsauskunfteien an (u. a. Creditreform und CRIF) und dazu die persönliche Datenkopie der Inhaberin, des Inhabers oder der Geschäftsführung. Jeder Eintrag wird erklärt, dazu Handlungsplan und fertige Schreiben. Sie kostet 349 € einzeln und 199 € mit laufendem FIAON-Paket.

Kann FIAON zusagen, dass Einträge gelöscht werden?

Nein — und niemand kann das seriös. Berechtigte, zulässig gemeldete Einträge bleiben bis zum Fristablauf. Was FIAON leistet: jeden Eintrag gegen die gesetzlichen Voraussetzungen halten und für das, was angreifbar ist, die Schreiben fertig machen. Ob gelöscht wird, entscheidet die Auskunftei. Anbieter, die eine Löschung versprechen, erkennen Sie als unseriös.