Der Platz, den niemand besetzt hatte.

Score-Apps zeigen eine Zahl. Banken entscheiden. Dazwischen stand niemand – bis FIAON. Hier steht, warum es uns gibt, was seit der Gründung passiert ist und woran wir uns halten. Mit Daten, nicht mit Gefühlen.

Warum es FIAON gibt.

100 Millionen Menschen in DACH haben einen Eintrag; Score-Apps zeigen, Anwälte klagen, Schuldnerberatungen warten. FIAON besetzt den Platz dazwischen: Einsicht, Aktion, Zugang.

Was seit der Gründung passiert ist.

2025 Gründung als FIAON LTD (Company No. 17318250); Frühjahr 2026 Plattform; 4. Juli 2026 erste bankbestätigte Zahlung; August 2026 Team, Academy, Ratgeber, Werkzeuge; 24. August 2026 Server nach Frankfurt; 2. September 2026 über 440 zahlende Kunden und 20 Werkzeuge.

Woran wir uns halten.

Sie-Form immer, keine Fantasiezahlen, jede Entscheidung ein Eintrag im Register, wem geholfen wurde, hilft.

Sitz London, Betrieb in DACH.

FIAON LTD im britischen Handelsregister mit öffentlichen Unterlagen; Server in Frankfurt, Support mit Schweizer Nummer, Team und Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz; eine Gesellschaft im EWR ist in Vorbereitung.

Häufige Fragen

Warum sitzt FIAON in London, wenn die Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind?

Die Gesellschaft wurde als FIAON LTD im britischen Handelsregister gegründet (Company No. 17318250) – schnell, transparent und mit öffentlich einsehbaren Unterlagen. Der Betrieb, das Team und die Server sind in der DACH-Region: Server in Frankfurt, Support mit Schweizer Nummer, Kunden in drei Ländern. Eine Gesellschaft im EWR ist in Vorbereitung.

Wer steht hinter FIAON?

Gründer und Geschäftsführer Justin Schwarzott; Florentine Lombardi (Menschen und Onboarding) und Daniel Stripling (Vertrieb) als Gesellschafter im operativen Betrieb; ein Team aus Vertrieb, Onboarding und Forderungsmanagement – viele davon selbst ehemalige Kunden. Investor und Partner: Schwarzott Capital Partners AG, Zürich. Namen und Gesichter stehen auf der Team-Seite.

Ist FIAON eine Bank, ein Inkasso oder eine Kanzlei?

Nichts davon. FIAON ist eine Bonitätsplattform: Auskunft beschaffen und erklären, Einträge nach DSGVO und § 31 BDSG angreifen, Raten verhandeln, Konto und Karte beim Partnerinstitut vorbereiten. Keine Rechtsberatung im Einzelfall, keine Kreditvermittlung, keine eigenen Konten.

Wie verdient FIAON Geld?

Mit Festpreisen: der Bonitätsauskunft (74 Euro einmalig) und Paketen über zwölf Monatsraten. Keine Erfolgsbeteiligung, keine Gebühr je Schreiben. Über Partnerbanken kann später eine Vergütung je vermitteltem Konto hinzukommen – das steht offen auf der Partner-Seite.

Warum führt FIAON ein öffentliches Entscheidungsregister?

Weil ein Unternehmen, das jederzeit geprüft werden kann, besser geführt wird. Jede Entscheidung mit Datum, Alternativen und Begründung; jeder Tag im Logbuch. Investoren sehen es im Datenraum, Kunden merken es daran, dass Regeln nicht über Nacht wechseln.