Wie ernst ist die Lage wirklich?
Fünf Zahlen, eine ehrliche Antwort – mit denselben Kennzahlen, die auch eine Schuldnerberatung ansetzen würde. Bei ernster Lage steht die kostenlose, staatlich anerkannte Schuldnerberatung vor jedem anderen Schritt.
Häufige Fragen
Ab wann gilt man als überschuldet?
Überschuldet ist, wer seine fälligen Zahlungsverpflichtungen mit dem verfügbaren Einkommen und Vermögen auf Dauer nicht mehr erfüllen kann. Ein einzelner enger Monat ist keine Überschuldung — entscheidend ist, ob sich die Lücke Monat für Monat wiederholt und die Rückstände wachsen.
Welche Schuldenquote ist noch in Ordnung?
Als Faustregel der Kreditpraxis gilt: Alle Raten zusammen sollten 30 bis 35 Prozent des Nettoeinkommens nicht übersteigen. Oberhalb von 40 Prozent wird es eng, weil unvorhergesehene Ausgaben keinen Platz mehr haben. Der Check rechnet genau diese Quote aus.
Was macht eine Schuldnerberatung — und was kostet sie?
Staatlich anerkannte Schuldnerberatungsstellen (etwa von Caritas, Diakonie, AWO oder den Verbraucherzentralen) sind kostenlos. Sie verschaffen einen Überblick, verhandeln mit Gläubigern, schützen das Existenzminimum (P-Konto) und begleiten notfalls in die Verbraucherinsolvenz.
Ist die Verbraucherinsolvenz das Ende?
Nein — sie ist ein geregelter Neuanfang: Seit 2020 dauert das Verfahren nur noch drei Jahre, danach sind die restlichen Schulden erlassen. Der Eintrag über die Restschuldbefreiung wird seit 2023 bereits sechs Monate nach der Erteilung gelöscht.
Speichert dieser Check meine Angaben?
Nein. Alle Berechnungen laufen in Ihrem Browser. Es wird nichts übertragen, nichts gespeichert und keine Anmeldung verlangt.